Kinder arbeiten eifrig an den Hirschkäfer-Kunstwerken.

Eichenkunst im Hirschkäferwald

Eichenkunstwerke bieten nun neuen Lebensraum für die Hirschkäferlarven im Landkreis Regensburg. Die Weibchen legen ihre Eier an unterirdisches, abgestorbenes Eichenholz von mindestens 40 cm durchmesser. Dort Entwickeln sich dann über 6-8 Jahre die Larven, bevor der Käfer schlüpft und nur einen Sommer Zeit hat einen Partner und dann einen geeigneten Eiablageplatz zu finden.

 

 

 

In Wörth von Helmut Ohlschmid

Die Kunstwerke

In den Gemeinden Tegernheim, Donaustauf, Bach, Wiesent und Wörth a. der D. wurden Eichenkunstwerke errichtet. Zusammen mit Kindern aus der Umgebung arbeiteten Künstler drei Tage an den Hirschkäferskulpturen. In Tegernheim waren Inken Töpfer und Stefan Puppich tätig. In Donaustauf gestaltete Barbara Figge mit Kindern aus einem Baumstamm eine ganze Hirschkäferfamilie und Leo Schötz mit einer Schülerin seines Leistungskurses einen Käfer aus Ästen. Das liegende Insekt in Bach wurde unter der Leitung von Hans-Georg Nägelsbach erstellt. Heidi Weigl kreierte in Wiesent und Helmut Ohlschmid in Wörth einen Hirschkäfer mit ausgebreiteten Flügeln.
 

In Bach von Hans-Georg Nägelsbach  In Wiesent von Heidi Weigl

In Tegernheim von Leo Schötz mit Schülerin  In Donaustauf von Barbara Figge 

In Tegernheim von Inken Töpffer und Stefan Puppich    Mehr Infos zum Hirschkäfer finden Sie hier.