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Gebietsbetreuung

Gebietsbetreuer gewinnen ehrenamtlich aktive Bürger für lokale Projekte, vermitteln bei Konflikten und setzen sich für einen nachhaltigen und naturverträglichen Tourismus ein. Sie sind im Kontakt mit Grundeigentümern, Kommunen, Nutzern, Naturschützern, Verbänden, Vereinen, Behörden, Sponsoren und der Presse. Die Arbeitsschwerpunkte umfassen Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Führungen, Beratung der örtlichen Akteure, Besucherlenkung, Beobachtung der Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt, Vermittlung der Ziele des Europäischen Biotopnetzes „Natura 2000“, Informations- und Publizitätsmaßnahmen und Fachveranstaltungen.

In ganz Bayern sind Gebietsbetreuer in naturschutzfachlich besonders hochwertigen Naturräumen tätig. Sie werden vom Bayerischen Naturschutzfonds  unterstützt.

Seit April 2008 beschäftigt der LPV Regensburg einen Gebietsbetreuer. Herr Hartmut Schmid betreut die Naturschutz-, Vogelschutz- und FFH-Gebiete östlich und südlich von Regensburg im Donautal, an der Pfatter, der Großen Laber und im Falkensteiner Vorwald.

Wichtige Lebensräume

  • die Donau mit ihren Altwassern, Wiesengebieten und Auwäldern
  • die Trockenhänge entlang der Donau von den Winzerer Höhen bis Zinzendorf
  • die Bachtäler im Falkensteiner Vorwald
  • die Pfatter bei Moosham
  • die Auen der Großen Laber bei Schierling
  • das Frauenholz bei Oberhinkofen

Nachrichten

Sachstand boden:ständig in Sanding vorgestellt

Sachstand boden:ständig in Sanding vorgestellt

Die Landschaft müsse weg vom Abflussmodell, hin zum Puffer entwickelt werden. Gerade dort, wo Oberflächenabfluss aufgrund großer Hanglängen und abschüssiger Tallagen an Fahrt aufnähme, seien Begrünungen und reduzierte Bodenbearbeitung geboten. Auch die Gräben sollten breiter, flacher und mit mehr Bewuchs gestaltet sein, damit das Wasser bei Regen nicht schlagartig in der Ortschaft im Taltiefsten als hohe Welle ankomme, meist noch mit viel Schlamm, der ja die größten Schäden anrichte.

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Schutz der Biodiversität muss für Landwirte attraktiv sein

Schutz der Biodiversität muss für Landwirte attraktiv sein

Das Prämiensystem in der Landwirtschaft ist in der Kritik: Zu kompliziert und das Ziel, die Biodiversität zu erhalten wird ebenfalls vefehlt. Die Landschaftspflegeverbände schlagen ein einfaches Fördersystem vor, das Landwirtschaft und Natur gleichermaßen nutzt, die Gemeinwohlprämie.

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Landschaftspflege tut den Schmetterlingen gut!

Landschaftspflege tut den Schmetterlingen gut!

Die aktuell laufende Untersuchung von Tagfaltern und Heuschrecken zeigt, dass die Artenvielfalt auf ehemaligen Brachflächen durch die extensive Nutzung zugenommen hat. Durch ein gezieltes Pflegeregime konnten auf Teilflächen Arten wie Wiesenknopf-Ameisenbläulinge gefördert und deren Dichte stark erhöht werden.

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Veranstaltungen

Für dieses Projekt gibt es derzeit keine Veranstaltungen.